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Kontaktlinsen sind
aus optischer Sicht
Hilfsmittel, die
vorwiegend zur Korrektion
von Kurzsichtigkeit,
Weitsichtigkeit,
Hornhautverkrümmung und
Alterssichtigkeit
verwendet werden.
Die Netzhaut
(Retina) ist die Schicht
am Augenhintergrund, in
der sich die
Photorezeptoren befinden.
Diese Rezeptoren wandeln
Licht in elektrochemische
Signale um und leiten sie
zur Sehrinde im Gehirn
weiter.
Ein Objekt
im Sehfeld des Auges soll
auch als Abbild auf die
Netzhaut projiziert
werden. Bei Vorhandensein
eines Sehfehlers wird das
Abbild nicht richtig auf
der Netzhaut fokussiert
und dadurch unscharf
abgebildet.
Zur
Korrektur von Sehfehlern
werden Kontaktlinsen
verwendet, da diese die
fehlerhafte Funktion des
Auges ausgleichen
können.
Die
optische Wirkung der
Kontaktlinse verbindet
sich mit der des Auges, so
dass die Lichtstrahlen
wieder richtig auf der
Netzhaut gebündelt werden:
das Resultat ist ein
scharfes Bild.
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